Markt der Zukunft

FAIR-Teiler – foodsharing Steiermark
In der Steiermark engagieren sich derzeit 700 Menschen (65 % Frauen) ehrenamtlich bei foodsharing Steiermark, damit nicht mehr benötigte, aber einwandfreie Lebensmittel auf die Tische gelangen. Nach der legalen Abholung bei kooperierenden Betrieben werden die Lebensmittel gratis „fair-teilt“, man kann aber auch als Privatperson Lebensmittel bei den FAIR-Teiler—Standorten abgeben, das sind frei zugängliche Kästen, Regale aber auch Kühlschränke, an denen man sich Lebensmittel holen kann.
dasGramm & dasDekagramm, Graz
dasGramm ist eine verpackungsfreie Greißlerei in der Grazer Innenstadt. Im „Erlebnissupermarkt“ das-Dekagramm bekommt man alles für den Großeinkauf – ebenfalls verpackungsfrei. Das Sortiment reicht von Müsli, Obst und Gemüse bis hin zu Fleisch und Fisch, der Großteil in Bio-Qualität, Hygieneartikel und vieles mehr. Mit Online-Shop.
nahgenuss, Graz
Die Online-Plattform http://www.nahgenuss.at bietet die Möglichkeit, Bio-Fleisch direkt bei regionalen Bio-Bäuerinnen und Bio-Bauern zu bestellen. Die Idee: Mehrere Kunden teilen sich ein Rind, Schwein, Lamm, etc. Erst wenn das ganze Tier verkauft ist, wird es geschlachtet und verarbeitet. Die küchenfertigen Fleischpakete werden am Hof abgeholt oder österreichweit per Kühlversand zugestellt. Seit April 2020 kann man auch Bio-Wein auf nahgenuss direkt bei Weinbäuerinnen und Weinbauern bestellen. Ziel ist u.a. die Stärkung familiärer Kleinbetriebe.
Hofkollektiv Wieserhoisl, Deutschlandsberg
Im 2006 entstandenen Hofkollektiv Wieserhoisl bei Deutschlandsberg leben die Mitglieder selbstorganisiert und hierarchiefrei in einem Haushalt und betreiben subsistenzorientierte Bio-Landwirtschaft. Das Kollektiv befördert Bodenfruchtbarkeit und Kreislaufwirtschaft und setzt sich für die Erhaltung der Sorten- und Artenvielfalt von Gemüse, Obst, Kräutern und Nutztieren als Grundlage für eine gesunde und krisensichere Lebensmittelproduktion ein. Die Vision: eine solidarische und zukunftsfähige Gesellschaft.
Too Good To Go, Wien
Die App To Good To Go ist der größte B2C Marktplatz für überschüssiges Essen. Sie verbindet User mit Betrieben die überschüssiges Essen haben, damit das Essen dort landet wo es hingehört: Auf die Teller der Österreicher*innen. User erhalten „köstliches Essen zu einem super Preis“, Betriebe erreichen neue Konsument*innen und haben somit keine verlorenen Kosten. To good to go ist ein nachhaltiges Projekt gegen Lebensmittelverschwendung.
Perspektive Landwirtschaft, Wien
In den vergangenen 25 Jahren hat Österreich 1/3 seiner landwirtschaftlichen Betriebe verloren. In vielen Fällen ist der Grund dafür das Fehlen eines Nachfolgers. Anderseits sind immer mehr junge Menschen interessiert, in die Landwirtschaft einzusteigen. Doch ohne erbliche Vorbelastung ist es in Österreich schwer Landwirt zu werden. Perspektive Landwirtschaft ist eine Art Dating-Plattform die dieses Problem zu lösen versucht.
Paradeisa, Gumpoldskirchen
Der Online-Hofladen Paradeisa bietet ein breites Sortiment an lokal produzierten, frischen Lebensmitteln. Er arbeitet nur mit kleinstrukturierten Betrieben der Region zusammen. Der Produzent verkauft seine Produkte somit zu fairen Preisen direkt an den Kunden. Die Waren werden online bestellt und können bei Abholmärkten in Wien und Niederösterreich abgeholt werden. Dies spart Transportwege und es kommt zu keiner Lebensmittelverschwendung, weil nur das geliefert wird, was bestellt und bezahlt ist.
MAKAvA delighted ice tea, Graz
MAKAvA ist eine Getränkefirma, deren vegane Eistees in recyclebaren oder Mehrweg-Glasflaschen verkauft werden. MAKAvA wird in Österreich mit frischem Quellwasser produziert und setzt auf höchste Qualität. Das Unternehmen ist den Grundsätzen der Gemeinwohlökonomie verpflichtet, handelt fair und ist dank der Unterstützung von Umweltprojekten auf der ganzen Welt CO2-neutral.  
FAIR-Teiler – foodsharing Steiermark
In der Steiermark engagieren sich derzeit 700 Menschen (65 % Frauen) ehrenamtlich bei foodsharing Steiermark, damit nicht mehr benötigte, aber einwandfreie Lebensmittel auf die Tische gelangen. Nach der legalen Abholung bei kooperierenden Betrieben werden die Lebensmittel gratis „fair-teilt“, man kann aber auch als Privatperson Lebensmittel bei den FAIR-Teiler—Standorten abgeben, das sind frei zugängliche Kästen, Regale aber auch Kühlschränke, an denen man sich Lebensmittel holen kann.
Too Good To Go, Wien
Die App To Good To Go ist der größte B2C Marktplatz für überschüssiges Essen. Sie verbindet User mit Betrieben die überschüssiges Essen haben, damit das Essen dort landet wo es hingehört: Auf die Teller der Österreicher*innen. User erhalten „köstliches Essen zu einem super Preis“, Betriebe erreichen neue Konsument*innen und haben somit keine verlorenen Kosten. To good to go ist ein nachhaltiges Projekt gegen Lebensmittelverschwendung.
dasGramm & dasDekagramm, Graz
dasGramm ist eine verpackungsfreie Greißlerei in der Grazer Innenstadt. Im „Erlebnissupermarkt“ das-Dekagramm bekommt man alles für den Großeinkauf – ebenfalls verpackungsfrei. Das Sortiment reicht von Müsli, Obst und Gemüse bis hin zu Fleisch und Fisch, der Großteil in Bio-Qualität, Hygiene-artikel und vieles mehr. Mit Online-Shop.
Perspektive Landwirtschaft, Wien
In den vergangenen 25 Jahren hat Österreich 1/3 seiner landwirtschaftlichen Betriebe verloren. In vielen Fällen ist der Grund dafür das Fehlen eines Nachfolgers. Anderseits sind immer mehr junge Menschen interessiert, in die Landwirtschaft einzusteigen. Doch ohne erbliche Vorbelastung ist es in Österreich schwer Landwirt zu werden. Perspektive Landwirtschaft ist eine Art Dating-Plattform die dieses Problem zu lösen versucht.
nahgenuss, Graz
Die Online-Plattform http://www.nahgenuss.at bietet die Möglichkeit, Bio-Fleisch direkt bei regionalen Bio-Bäuerinnen und Bio-Bauern zu bestellen. Die Idee: Mehrere Kunden teilen sich ein Rind, Schwein, Lamm, etc. Erst wenn das ganze Tier verkauft ist, wird es geschlachtet und verarbeitet. Die küchenfertigen Fleischpakete werden am Hof abgeholt oder österreichweit per Kühlversand zugestellt. Seit April 2020 kann man auch Bio-Wein auf nahgenuss direkt bei Weinbäuerinnen und Weinbauern bestellen. Ziel ist u.a. die Stärkung familiärer Kleinbetriebe.
Paradeisa, Gumpoldskirchen
Der Online-Hofladen Paradeisa bietet ein breites Sortiment an lokal produzierten, frischen Lebensmitteln. Er arbeitet nur mit kleinstrukturierten Betrieben der Region zusammen. Der Produzent verkauft seine Produkte somit zu fairen Preisen direkt an den Kunden. Die Waren werden online bestellt und können bei Abholmärkten in Wien und Niederösterreich abgeholt werden. Dies spart Transportwege und es kommt zu keiner Lebensmittelverschwendung, weil nur das geliefert wird, was bestellt und bezahlt ist.
Hofkollektiv Wieserhoisl, Deutschlandsberg
Im 2006 entstandenen Hofkollektiv Wieserhoisl bei Deutschlandsberg leben die Mitglieder selbstorga-nisiert und hierarchiefrei in einem Haushalt und betreiben subsistenzorientierte Bio-Landwirtschaft. Das Kollektiv fördert Bodenfruchtbarkeit, Kreislaufwirtschaft und die Erhaltung der Sorten- und Arten-vielfalt von Gemüse, Obst, Kräutern und Nutztieren als Grundlage für eine gesunde und krisensichere Lebensmittelproduktion. Die Vision: eine solidarische und zukunftsfähige Gesellschaft
MAKAvA delighted ice tea, Graz
MAKAvA ist eine Getränkefirma, deren vegane Eistees in recyclebaren oder Mehrweg-Glasflaschen verkauft werden. MAKAvA wird in Österreich mit frischem Quellwasser produziert und setzt auf höchste Qualität. Das Unternehmen ist den Grundsätzen der Gemeinwohlökonomie verpflichtet, handelt fair und ist dank der Unterstützung von Umweltprojekten auf der ganzen Welt CO2-neutral.  
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