Markt der Zukunft

Ich brauche Platz!, Wien
Der Mangel an (Aktivitäts-)Räumen und gesellschaftlicher Teilhabe stellt für viele – und zunehmend auch junge – Menschen ein großes Handicap dar, das zu Passivität, Rückzug und Perspektivlosigkeit führen kann. Das Projektteam Ich brauche Platz! forscht gemeinsam mit Kindern und Jugendlichen an alternativen Denk- und Handlungsmöglichkeiten für gestalterische Selbstwirksamkeit um neue Lebensqualitäten zu schaffen – abseits von Konsumzwang und Leistungsdruck.
Institut für Nachhaltiges Wirtschaften, Graz
Eine nachhaltige Entwicklung setzt voraus, dass sich auch unsere Art des Wirtschaftens verändert. Das Institut für Nachhaltiges Wirtschaften entwickelt und verbreitet daher Instrumente, die erfolgreiche Unternehmen nachhaltiger und nachhaltige Unternehmen erfolgreicher machen. Im Mittelpunkt steht dabei die Glaubwürdigkeit: Echt nachhaltiges Wirtschaften bedeutet, dass Unternehmen ihre negativen ökologischen und sozialen Auswirkungen so weit reduzieren, dass dadurch keine Schäden mehr an natürlichen Ökosystemen oder an der menschlichen Gesundheit entstehen.
BUNT – Vernetzung von Flüchtlingen, Wien
Die Interessensvertretung BUNT-Verein zur Selbstvertretung und Unterstützung von geflüchteten Jugendlichen wurde von und für geflüchtete Jugendliche gegründet. Junge geflüchtete Menschen vertreten politisch andere geflüchtete Jugendliche. Der Vorstand besteht aus Mädchen und Jungs aus Afghanistan und Somalia. Es ist ein einzigartiger Ort der Selbstorganisation und die Organisation hat sowohl Funktion nach „Innen“ (in die eigene Peer-Group) und nach „außen“ (institutionell-politisch).
Mindfulness in Arabic * Mindfulness for Austria, Wien
Der 8-wöchige praxisorientierte Online-Kurs Mindfulness in Arabic richtet sich Großteils an Geflüchtete Menschen und besteht aus traumasensitiven, kulturell angepassten Achtsamkeitsübungen. Jede Woche werden 3 kurze Meditationen als Audio-Datei angeboten, die täglich selbständig erforscht werden. Die Fertigstellung des Kurses erfolgt nach einer Pilotphase an der Sprachschule Sphinx Lingua mit wissenschaftlicher Begleitstudie. Mit Mindfulness for Austria wird dieses Angebot an Expert*innenorganisationen transferiert. Zusätzlich wird der Kurs für andere Muttersprachen adaptiert.
Marienambulanz der Caritas Steiermark, Graz
Die Marienambulanz in Graz bietet Menschen, die keine Krankenversicherung haben oder aus verschiedenen Gründen das öffentliche Gesundheitssystem nicht nutzen können oder wollen, allgemeinmedizinische Erst- und Grundversorgung an.
Willy*Fred Haus, Linz
Das Willy*Fred ist ein solidarisches und inklusives Wohnprojekt, das sich gegen Immobilienspekulation richtet. Das Altbauhaus in der Linzer Innenstadt bietet auch Initiativen und Vereinen Platz für Veranstaltungen und Büros. Das Besondere ist seine Organisationsform: Die Mieter*innen haben das Haus gemeinsam gekauft. Möglich war das durch 250 Direktkredite. 2015 gekauft war Willy*Fred das erste Haus in Österreich mit dieser Organisationsform. Über habiTAT gibt es weitere Projekt in Salzburg und Wien.
Sindbad – Mentoring für Jugendliche, Graz
Sindbad ist ein junges Sozialunternehmen, das Jugendliche aus neuen Mittelschulen 20 bis 35 jährige Mentor*innen zur Seite stellt. In einer 1:1 Mentoringbeziehung begleiten die Mentor*innen ihre Mentees für 8-12 Monate auf dem Weg in die Lehre oder in eine weiterführende Schule. Im Zentrum der Arbeit von Sindbad stehen echte zwischenmenschliche Beziehungen, der Einblick in neue Lebenswelten und der gesellschaftliche Zusammenhalt. So profitieren nicht nur Mentees, sondern auch Mentor*innen.
Tint Journal – Literatur in der Zweitsprache, Graz
Tint Journal ist ein Online-Literaturmagazin für Autor*nnen, die ihre kreativen Texte in Englisch als Fremdsprache verfassen. Auf Tint Journal werden Lyrik, Kurzgeschichten und Essays von Autor*innen aus allen Teilen der Welt publiziert. Das Besondere ist, dass alle Texte in der meist gesprochenen Zweitsprache verfasst sind: Englisch. Dadurch vermitteln die Texte ohne die Drittpartei des Übersetzers ihre Inhalte, bauen Brücken und verbinden Kulturen, durch Literatur.
Luisa ist hier!, Innsbruck
Luisa ist hier! ist ein Hilfsangebot für Frauen, die aus einer unangenehmen Situation heraus möchten. Mit der Frage „Ist Luisa hier?“ können sich Frauen ans Personal wenden und bekommen unmittelbar und diskret Hilfe. Die Frau entscheidet selbst, welche Hilfemöglichkeit sie in Anspruch nehmen will, z.B. ein Taxi oder Freund*innen rufen.
Ich brauche Platz!, Wien
Der Mangel an (Aktivitäts-)Räumen und gesellschaftlicher Teilhabe stellt für viele – und zunehmend auch junge – Menschen ein großes Handicap dar, das zu Passivität, Rückzug und Perspektivlosigkeit führen kann. Das Projektteam Ich brauche Platz! forscht gemeinsam mit Kindern und Jugendlichen an alternativen Denk- und Handlungsmöglichkeiten für gestalterische Selbstwirksamkeit um neue Lebensqualitäten zu schaffen – abseits von Konsumzwang und Leistungsdruck.
Willy*Fred Haus, Linz
Das Willy*Fred ist ein solidarisches und inklusives Wohnprojekt, das sich gegen Immobilienspekulation richtet. Das Altbauhaus in der Linzer Innenstadt bietet auch Initiativen und Vereinen Platz für Veranstaltungen und Büros. Das Besondere ist seine Organisationsform: Die Mieter*innen haben das Haus gemeinsam gekauft. Möglich war das durch 250 Direktkredite. 2015 gekauft war Willy*Fred das erste Haus in Österreich mit dieser Organisationsform. Über habiTAT gibt es weitere Projekt in Salzburg und Wien.
Institut für Nachhaltiges Wirtschaften, Graz
Eine nachhaltige Entwicklung setzt voraus, dass sich auch unsere Art des Wirtschaftens verändert. Das Institut für Nachhaltiges Wirtschaften entwickelt und verbreitet daher Instrumente, die erfolgreiche Unternehmen nachhaltiger und nachhaltige Unternehmen erfolgreicher machen. Im Mittelpunkt steht dabei die Glaubwürdigkeit: Echt nachhaltiges Wirtschaften bedeutet, dass Unternehmen ihre negativen ökologischen und sozialen Auswirkungen so weit reduzieren, dass dadurch keine Schäden mehr an natürlichen Ökosystemen oder an der menschlichen Gesundheit entstehen.
Sindbad – Mentoring für Jugendliche, Graz
Sindbad ist ein junges Sozialunternehmen, das Jugendliche aus neuen Mittelschulen 20 bis 35 jährige Mentor*innen zur Seite stellt. In einer 1:1 Mentoringbeziehung begleiten die Mentor*innen ihre Mentees für 8-12 Monate auf dem Weg in die Lehre oder in eine weiterführende Schule. Im Zentrum der Arbeit von Sindbad stehen echte zwischenmenschliche Beziehungen, der Einblick in neue Lebenswelten und der gesellschaftliche Zusammenhalt. So profitieren nicht nur Mentees, sondern auch Mentor*innen.
BUNT – Vernetzung von Flüchtlingen, Wien
Die Interessensvertretung BUNT-Verein zur Selbstvertretung und Unterstützung von geflüchteten Jugendlichen wurde von und für geflüchtete Jugendliche gegründet. Junge geflüchtete Menschen vertreten politisch andere geflüchtete Jugendliche. Der Vorstand besteht aus Mädchen und Jungs aus Afghanistan und Somalia. Es ist ein einzigartiger Ort der Selbstorganisation und die Organisation hat sowohl Funktion nach „Innen“ (in die eigene Peer-Group) und nach „außen“ (institutionell-politisch).
Tint Journal – Literatur in der Zweitsprache, Graz
Tint Journal ist ein Online-Literaturmagazin für Autor*nnen, die ihre kreativen Texte in Englisch als Fremdsprache verfassen. Auf Tint Journal werden Lyrik, Kurzgeschichten und Essays von Autor*innen aus allen Teilen der Welt publiziert. Das Besondere ist, dass alle Texte in der meist gesprochenen Zweitsprache verfasst sind: Englisch. Dadurch vermitteln die Texte ohne die Drittpartei des Übersetzers ihre Inhalte, bauen Brücken und verbinden Kulturen, durch Literatur.
Mindfulness in Arabic * Mindfulness for Austria, Wien
Der 8-wöchige praxisorientierte Online-Kurs Mindfulness in Arabic richtet sich Großteils an Geflüchtete Menschen und besteht aus traumasensitiven, kulturell angepassten Achtsamkeitsübungen. Jede Woche werden 3 kurze Meditationen als Audio-Datei angeboten, die täglich selbständig erforscht werden. Die Fertigstellung des Kurses erfolgt nach einer Pilotphase an der Sprachschule Sphinx Lingua mit wissenschaftlicher Begleitstudie. Mit Mindfulness for Austria wird dieses Angebot an Expert*innenorganisationen transferiert. Zusätzlich wird der Kurs für andere Muttersprachen adaptiert.
Luisa ist hier!, Innsbruck
Luisa ist hier! ist ein Hilfsangebot für Frauen, die aus einer unangenehmen Situation heraus möchten. Mit der Frage „Ist Luisa hier?“ können sich Frauen ans Personal wenden und bekommen unmittelbar und diskret Hilfe. Die Frau entscheidet selbst, welche Hilfemöglichkeit sie in Anspruch nehmen will, z.B. ein Taxi oder Freund*innen rufen.
Marienambulanz der Caritas Steiermark, Graz
Die Marienambulanz in Graz bietet Menschen, die keine Krankenversicherung haben oder aus verschiedenen Gründen das öffentliche Gesundheitssystem nicht nutzen können oder wollen, allgemeinmedizinische Erst- und Grundversorgung an.
Managerie | Stadtteilprojekt Annenviertel
Die Managerie in Graz hilft Menschen, ihre Ideen für kulturelle, künstlerische oder soziale Projekte umzusetzen und unterstützt durch Beratung und Organisation. Als Motorin des Stadtteilprojekts Annenviertel setzt Managerie-Gründerin Maria Reiner seit Jahren beständig innovative und lustvolle Impulse für ein lokales Zusammenleben in Vielfalt.
Maria Reiner bietet einen Spaziergang zum Thema Stadt zusammen gestalten durch das Annenviertel an, Termin: 10. Oktober, 13 – 15 Uhr, Treffpunkt: MDZ-Rezeption, Kunsthaus Graz, Anmeldung unter: 0650 3054725
gemeinsam.jetzt – Plattform für gesellschaftlichen Wandel
gemeinsam.jetzt unterstützt zivilgesellschaftlich aktive Initiativen in der Steiermark. Menschen werden gemeinsam eingeladen, sich in engagierten Gruppen und konkreten Projekten am gesellschaftlichen Miteinander einzubringen – achtsam, solidarisch und partizipativ. Die Webplattform macht sichtbar, welche Menschen und Initiativen sich mit Herz, Hirn und Hand zu unterschiedlichsten Themen austauschen und aktiv sind – online und in Live-Treffen. Melde dich gerne bei gemeinsam.jetzt, wenn wir beim Brücken bauen unterstützen können oder deine Initiativgruppe sichtbar werden soll!
Diskussionsveranstaltung, Bürger*innenforum, Termin: 10. Oktober, 12 – 15 Uhr, Space 01, Kunsthaus Graz, keine Anmeldung erforderlich
garbage.city.death
garbage.city.death stellt die utopische Frage, ob sich Zukunft wieder stark machen lässt, indem Bürger*innen ihre Stadt reparieren. In Form von Workshops, City Walks und einer Stadt-Reparatur-Konferenz sammelt die Initiative Ideen und Reparaturvorschläge.
Diskussionsveranstaltung, Bürger*innenforum, Termin: 10. Oktober, 12 – 15 Uhr, Space 01, Kunsthaus Graz, keine Anmeldung erforderlich
Brauchst – Bankerlfest
Brauchst bezeichnet sich selbst als Gestaltungswerkstatt. Das Unternehmen aus Graz plant und gestaltet Innenräume, baut Prototypen und Möbel und erstellt Einrichtungskonzepte, Drucksorten und Homepages. Ihre 2017 gestartete Initiative 280.000 Bankerl für Graz schafft mehr Sitzmöglichkeiten im öffentlichen Raum.
Das Brauchst-Bankerlfest 2020 findet im Rahmen des Markt der Zukunft vor dem nachhaltigen Design-Shop Kwirl statt. Termin: 11. Oktober, 12 – 18 Uhr, Ort: Mariahilferstraße 11, keine Anmeldung erforderlich
Managerie | Stadtteilprojekt Annenviertel
Die Managerie in Graz hilft Menschen, ihre Ideen für kulturelle, künstlerische oder soziale Projekte umzusetzen und unterstützt durch Beratung und Organisation. Als Motorin des Stadtteilprojekts Annenviertel setzt Managerie-Gründerin Maria Reiner seit Jahren beständig innovative und lustvolle Impulse für ein lokales Zusammenleben in Vielfalt.
Maria Reiner bietet einen Spaziergang zum Thema Stadt zusammen gestalten durch das Annenviertel an, Termin: 10. Oktober, 13 – 15 Uhr, Treffpunkt: Rezeption, Kunsthaus Graz, Anmeldung unter: 0650 3054725
gemeinsam.jetzt – Plattform für gesellschaftlichen Wandel
gemeinsam.jetzt unterstützt zivilgesellschaftlich aktive Initiativen in der Steiermark. Menschen werden gemeinsam eingeladen, sich in engagierten Gruppen und konkreten Projekten am gesellschaftlichen Miteinander einzubringen – achtsam, solidarisch und partizipativ. Die Webplattform macht sichtbar, welche Menschen und Initiativen sich mit Herz, Hirn und Hand zu unterschiedlichsten Themen austauschen und aktiv sind – online und in Live-Treffen. Melde dich gerne bei gemeinsam.jetzt, wenn wir beim Brücken bauen unterstützen können oder deine Initiativgruppe sichtbar werden soll!
Diskussionsveranstaltung, Bürger*innenforum, Termin: 10. Oktober, 12 – 15 Uhr, Space 01, Kunsthaus Graz, keine Anmeldung erforderlich
garbage.city.death
Garbage.city.death stellt die utopische Frage, ob sich Zukunft wieder stark machen lässt, indem Bürger*innen ihre Stadt reparieren. In Form von Workshops, City Walks und einer Stadt-Reparatur-Konferenz sammelt die Initiative Ideen und Reparaturvorschläge.
Diskussionsveranstaltung, Bürger*innenforum, Termin: 10. Oktober, 12 – 15 Uhr, Space 01, Kunsthaus Graz, keine Anmeldung erforderlich
Brauchst – Bankerlfest
Brauchst bezeichnet sich selbst als Gestaltungswerkstatt. Das Unternehmen aus Graz plant und gestaltet Innenräume, baut Prototypen und Möbel und erstellt Einrichtungskonzepte, Drucksorten und Homepages. Ihre 2017 gestartete Initiative 280.000 Bankerl für Graz schafft mehr Sitzmöglichkeiten im öffentlichen Raum.
Das Brauchst-Bankerlfest 2020 findet im Rahmen des Markt der Zukunft vor dem nachhaltigen Design-Shop Kwirl statt. Termin: 11. Oktober, 12 – 18 Uhr, Ort: Mariahilferstraße 11, keine Anmeldung erforderlich
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